I. Zur römischen Litcratub. 25
Daß er Zuletzt nicht gar zum Gelächter Aller er-lahme."
Also leg' ich denn auch, wie den VerS, so das übri-ge Spielzeug
Nieder, und- kümmrc mich nur, was wohlan-ständig und wahr scy;
Darnach frage, darinn bin ich ganz. Ich ordn'und verwahre,
Was auf den Wink ich mir einst herlangenmöchte.
Damit du
Mich nicht fragest: zu Wem ich min, dann, alshäuslichem Schutzgctt
Halte ? Zu Keinem! Ich Hab' auf Niemands Wortegeschworen;
Sondern wo irgend der Wind mich hinttcibt, komm'ich ein Gast an.
Jetzt ein Geschäftsmann, tauch' ich tief in die Fiu-then des Staats mich,
Wahrer Tugend ein Wächter und strenger Trabant.
Dann sink' ich
Wie verstohlen zurück in die Lehr' Aristippus, undwag' es
Mir die Dinge, den Dingen nicht Mich unter-zusügen.
Wie dem Bulen die Nacht, wenn ausbleibtseine Geliebte,
Lang wird, lang der Tag arbeitenden Sklaven; dasJahr dünkt
Trage denen, die uiztcr der Mutter drückenden Auf-sicht