I. Zur römischen Literatur.(A n h a n g)
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An Merkur.
Nach Höraz.
Der einst unser Geschlecht mit süßen ListenSeiner Wi dheit entlockt' und best re SittenIhm. anschmcichelte, daß es Gang und Sprach
Zierlicher lernte,
Maja's Sohn,, du Bote der Götter, schlauer,Vielgewandter, beredter Gott, in ScherzenGlücklich, du, der gebognen Lyra leichter
Froher Erfinder,
Manche Täuschung gelang dir, daß ApolloSelbst dir huldigend seinen goldnen Stab lieh,Der die Schatten beruhigt und die frommen
Seelen emporführt/
Fleuch hernieder , Merkur, die hundert AugenJenes listigen ArguS cinzuschläscrn,
Der der Erde den Frieden, der den Völkern
Lugend und Glück raubt.
Daun beginne von neuem deine süßeZauberweise, die Menschen mit der TäuschungHoldem Stabe zu bilden. Komm hernieder,
Bote des Friede,»«.