I. Zur römischen Literatur.
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Dem Maonidcn ziemet der erste Sitz,
Doch darum schweigen Pindarns Töne nicht;Simcnidcs, noch des Alcäus
Droh'nde, Stesichorus ernste Muse.
Anakrcons gefällige Scherze bat
Die Zeit verschont; noch athmct die Lieb', es lebtDie Flamme noch, die ihren SaitenJenes Aeolische Mädchen cingoß.
Nicht in des Buhlers zierliche Lock' entbrannt,Das Gold ans seinem Kleide, den KönigsprunL,Sein glanzendes Gefolg' anstauncnd,
War die Lakonische Helena einzig;
Nicht Teurer schoß vom Bogen EydonienßDen ersten Plcil; mehrmale war Jliv»Bestürmt; Jdomeneus, der tapfreSthcnclus, kämpften nicht einzig Kampfe,
Werth der Gesänge; Hektar der wüthende,Deiphobus der rasche, sie standen nichtDie Ersten da für ihre liebeGattin und Söhne den schweren Stteichew.
Viel Tapfre lebten vor Agamemnon schon,
Doch undewrinet schlasc-n und ungekanntIn ewger Nacht sie, weil kein heilgerSänger die Edlen der Nachwelt nannte^
Nah an bcgrabne modernde Trägheit granztVerhehlte Tugend, Lollius! Nein, ich will