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I. Zur römischen Literatur
Hora;.
Jetzo fesselt die Thrarische
Ehloe mich, die so süß singt, und d>ie Either schlägt;Für sie scheute den Tod ich nicht,
Wann ihr Leben dann nur schonten die Schicksale.
Lydia.
Mich durchglühct, cs brennet für michJetzt, der Thuricr, Er, Kala'r's, Lrniths Sohn,Zw.imal möcht' ich den Tod für ihnDulden, schöneren dann seiner die Schicksale.
Hora z.
Wie? wenn aber die vorige
Lieb' uns wieder und neu band' in ihr ehern Joch,
Und nicht Chloen der Bünden mehr,
Einzig Lydien nur öffnete sich die Thür^
Lydia.
Schöner zwar als ein Sternenbud
Ist Er; du als ein Kork leichter, und brausender
Als die Stürme des Adria;
Dennoch lebt' ich so gern, stürbe so gern mit Dir!
An L o l l i u s.
B. IV. Ode g.
NAn, untergeben werden die Lieder nicht,Die ich, am weikhinrauschenden AusidusGeborncr, ich — in nicbt gemeinerWeise, der Saite vermahlend zusang.