I. Zur römischen Literatur.
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Selbst nur losegeschmückt. O wie so oft wird ErUeber neues Geschick, über gcbcochne Treu'Weinen, wenn er des MeeresSchwarze Stürme verwundernd sieht,
Unkund ibrer! Anjezt nennt er die Goldne dich,Hofft dich immer ihm treu, immer so liebenswerth!Der Leichtgläubige trauet
Ach, dem trügenden Lüftchen sich!
Unglückselige die, welchen, o glanzend Meer,Ungcprüfet du lachst! Siehe, mein naß GewandHangt dem Gotte der Fluth hier,
Dts Entronnenen Dankgelübd'.
Die Versöhnung.
B. Hl. Ode 9.
Horaz.
Einst, so lang' ich noch lieb dir war,
Und kein Wertbercr dir, Lydia, seinen ArmUm den blendenden Nacken schlang;
Vor dem Persermonarch war ich der Glückliche.
Lydi a.
Einst, so lange du Lydien
Liebtest, als sie noch nicht hinter der Ehloe stand;
Da war Lydiens Name groß,
Ucber Ilia selbst blühte der Ruhm ihr am.
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