I. Zur römischen Literatur.
Erzählst du; Waffen, Niesend von Römerblut',
Noch ungesühntem Blut: ein gefahrvoll Werk !
Du wandelst auf lebendgcm Feuer,
Das eine trügliche Asche decker.
Ein wenig nur entziehe die Muse sichDer tragischcrnsten Bühne; so bald du nunDer Staatskunst hohes Werk vollendet,
Kchre zurück zum Kothurne Eekcops:
Du , sichre Schubwehr traurig Beklagter,
Im Rath der Baker treuer Bekehrer, du!
Dem aus Dalmatiens TriumpheEwige Ehren der Lorbeer sproßte.
Schon schallt der Hörner drohender Klang: es töntDie Kriegstrommete; glänzender Waffen BlitzErschreckt das flüchtige Roß, erschrecketHoch auf den Rossen den Blick des Kriegers.
Die großen Feldhernr, dünkct mich, hör' ich schonBedecket nicht mit einem unedlen Staub;
Und alle Welt, ist unterworfen,
Außer dem trotzigen Much des Kato.
Die Göttin Juno, jeder befteundte GottDer After, wich vom Racheberaubtcn LandIm Zorn, und schlachtete der Sieger-Enkel zum Opfer Jugurthas Manen.
Vom Blut der Römer, welches Gefilde bliebNoch ungedüngt? Grgbmäier bezeugen die