1.2 I. Zur römischen Literatur.
„Der Eichbaum, stets durch Streich' und hartes„Eisen zu höherer Kraft aufstrebend.
„Nicht kühner'wuchs dem Siegverzweifelnden„Neides unter Streichen die Hvder neu:
„Nicht größres Ungeheuer nährten„Kolchis und Theben, Echion« Pflanzstadt.
„Versenks in Meergründ, herrlicher steigts empor;„BesiegS im Kampfe, selber besieget fällt„Der Ueberwinder ihm; cs bietet„Schlachten, die Weiber und Enkel singen.
„Nicht werd' ich stolze Boten, Karthago, dir„Hinfürder senden! Hoffen ist hin! ist hin!
„All' unsers Namens Glück und Ehre„Lieget mit Asdrubal hingesunken.
„Nichts ist was jetzt die kühnen Neronen nicht„Durch ihre Hand vermögen; da Zeus sie selbst„Im Unfall birgt, und Kiie essch'aue„Sorge durch alle Gefahr hin sichert."
An P o l l i o.
B. H. Ode. i.
Den Bürgerkrieg vom Eensul Mctellus her,Und dessen Ursach, Weise, Vergehungen,Des Glückes Spiel, die Wechscllose,
Und die verderblichen Hcrrscherbunde,
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