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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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1.2 I. Zur römischen Literatur.

Der Eichbaum, stets durch Streich' und hartesEisen zu höherer Kraft aufstrebend.

Nicht kühner'wuchs dem SiegverzweifelndenNeides unter Streichen die Hvder neu:

Nicht größres Ungeheuer nährtenKolchis und Theben, Echion« Pflanzstadt.

Versenks in Meergründ, herrlicher steigts empor;BesiegS im Kampfe, selber besieget fälltDer Ueberwinder ihm; cs bietetSchlachten, die Weiber und Enkel singen.

Nicht werd' ich stolze Boten, Karthago, dirHinfürder senden! Hoffen ist hin! ist hin!

All' unsers Namens Glück und EhreLieget mit Asdrubal hingesunken.

Nichts ist was jetzt die kühnen Neronen nichtDurch ihre Hand vermögen; da Zeus sie selbstIm Unfall birgt, und Kiie essch'aueSorge durch alle Gefahr hin sichert."

An P o l l i o.

B. H. Ode. i.

Den Bürgerkrieg vom Eensul Mctellus her,Und dessen Ursach, Weise, Vergehungen,Des Glückes Spiel, die Wechscllose,

Und die verderblichen Hcrrscherbunde,

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