ro I. Zur römischen Literatur.
Den neuen Schwung lehrt: siehe da fahrt er ab
In Wollcnhecrden, mächtiger Feind! Er stürztAuf Drachen dort, die gcqenstreiten;
Raubes und muthiger Kampfe gierig:
Und wann das Reh , auf fröhlichen Auen sanft
Hinwcidend, jetzt, den neulich EntwöhntenDer Ä.utter Brust, den jungen Löwen,
Sicht, wie fer kommt, und den scharfen Zahnwetzt
So hinter Alpen sahen Vindeliker
Und Nhäten Drusus kämpfen: eS fühletenDie von Uralters her die starrenFäuste mjt Waffen der Amazonen,
Der Streitaxt, wapncn ; (wannen Her, weiß ichnicht,
Und werweiß alles?) fühleten weit und breit,
Sie all' einst Sieggewohnte Schaaren,
Jetzo von Jünglingsmuth gebändigt,
Was ächte Klugheit, sicher von Jugend auf
Ernährter Muth vermochte: sic fühletenAugustus Vatergcist in seinenKühnen Ncronen, und unterlagen.
Der tapfre Vater zeuget ein tapfres Volk,
Der Edle edle Söhne: so strebt im RoßDes Vaters Kraft empor; so zeugt keinReiffender Adler sich blöde Tauben.