I. Zur römischen Literatur.
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In Wäldern Banticns, und jenenFetten Fercntischen Fluren wohnen:
Daß ich der schwarzen Natter, dem grausen Bär,Unanzutasten schlummerte; überdecktMit Lorbeer und mit Myrthenzweigcn,
Ich, durch die Götter beherztes Kind , ich.
Der Eure, Musen! Auf der Sabiner Höh'
Nock) euer, Musen! möge das kühlendePraneste mich, das schroffe Tibur,
Oder die Basischen Nymphen halten.
Gewcihet Euren Quellen und Ehörcn, hatMich nicht Philippis rückwartsgeworsne Schlacht,Nicht jener Unglücksbaum vertilget,
Oder die Fluten Sikuler Meere.
Begleitet ihr, ihr holden! den Euren nur,
Will, ohne Graun, den rasenden BosporusDurchschiffen ich, und will, ein Wanderer,Irren durch brennende Sandesküsrcn:
Will selbst die Britten , welchen der Fremdling bebt,Und will von Roßblut trunkene Eonkanier,
Will unverletzt der Scythcn Strom ich,Köchergeschmückte Gelonen suchen.
Den hohen Easar, wenn die ermattetenCohorten Er nun ruhig in Städte barg,
Erquickt ihr, müde von den Schlachten,
Musen! in Euren geweihten Grotten.