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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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402
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Vom Geist

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Mt seinem Namen Glück v)

Und segnen ihn.

Mit diesem Liede schließen die ersten Psalmen Da-vids, und sie konnten mit keinem bessern schließen:in ihm kommen die Segnungen Abrahams, Judahs,Davids zusammen, und die Ideale der Prophetenüber eine künftige Salomonische Regierung gingenvon ihnen, .wie von Urbildern, aus. Auch wennin Psalmen stille Glückseligkeit gefeiert wird, stehtSalomouck Name davor, und jenes goldene Braut-lied p) singt den geraden Königssceptcr, das fried-liche Regiment, die Milde und Güte gegen die Un-terdrückten , völlig mit Worten dieser Verheißung.

Arrch der Berg Zion, der Sitz des ewigblü-hcnden Reichs Davids, ging also mit auf die Nach-welt. So klein er war, sollte er ein Haupt derVölker werden: so dürre er war, sollten lebendigeStröme von ihm fließen: vom Zion sollte das Ge-setz ausgehn, die Lehre der Glückseligkeit aller Völ-ker. Alles aus dem Grunde, weil der König die-ses Berges der Erde Ruhe, Freude, Licht, Wohl-fahrt gewahren sollte:

Auf Heilgen Bergen ist sie gegründet <i):Jehovah liebt die Lhore ZionsBor allen Wohnungen Israels.

o) D. i. wenn sie glückliche Zeiten nennen wollen,nennen sie die Salomonische Regierung. Bei vie-len Nationen ist der Nam,e ein Sprüchwort worden.

k>) Pst -»5.

2) Ps. 87.