der Ebrai sehen Poesie. 87»
Geschrei; und wenn er sich zeigte, wenn seyn Bildöffentlich, dazu leutselig, (glänzend) erwachte, halfer dem Bedrängten. Las hieß nun:
Laß auf. uns nur dein Anttitz wieder glanzen,
So ist geholfen Uns!
— Du sprachst ja, Herr! ihr sollt mein Antlitzsuchen:
Ich such' es, Herr! verbirg es nicht vor mir.
und so viele andre Redarien dieser öffentlichen Lan-desditten und Klagen vor ihrem Gott.
2. Wenn daher auch in den Sicaes- undNakionalpsalmen Zehovah den Göttern andrer Völ-ker entgegengesetzt wird: ists meistens in diesem
sp erteilen, andringcnden National-Sinne 6):
Nicht uns, Jehovah, nicht uns! Nur deinem Na-men sey Ehre!
Der Gnade, der Treue wegen, die du an uns ge-than.
Laß jetzt die Völker sagen: „wo ist denn nun ihrGott?"
Im Himmel ist unser Gott! und was er will, ge-schieht.
Aber ihre Götzen, Silber und Gold,
Sind Menschen - Hände - Wert.
Sie haben einen Mund und reden nicht,
Sie haben Augen und sehen nichr,
Sie haben Ohren und hören nicht,
Sie haben Nasen und riechen nichr,
ä) Ps. rr 5 .
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