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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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der Ebrai scheu Poesie.

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Die Frieden hassen und Verträglichkeit.

Ich bin so ruhig; und sprech' ich ein Wort,

So wird es Krieg.

Ein Reisender ists, der über die Unverträglichkeitseiner Mitwohner klagt: in Zelten wohnt er und

vergleicht sie also mir den arabischen Räubern: kurzist die Zeit, die er mit ihnen wohnen darf; erwünscht also, daß sie zu Ende gehe. Weiter sagtunS der Text nichts

Und ich mag auch nichts weiter behaupten. Zo-gen diese Zelle nach Jerusalem? kampirten sie au-ßer Jerusalem, wie cs so oft, während des Fests,der Volksmenge wegen seyn mußte? Ich weiß nicht.

Der 12 >. Psalm erklärt sich deutlicher. VowBabel kein Wort: es ist ein Zug nach Jerusalem,nach den heiligen Bergen.

G l ückw ünsch un gs-L i ed zum Zuge nachJerusalem.

Der »arte Psalm.

Ich schau, ich schau hinaus nach jenen Bergen,Kon denen Hülfe mir kommt:

Meine Hülfe kommt mir vom Zehovah,

Der Himmel und Erde schuf»

Er wird deinen Fuß nicht lassen gleiten!

Er wird nicht schlummern, der dein Hüter ist:

Mesech und Kedar sind die Israeliten nie gefan-gen gewesen, auch lagen diese Gegenden weit auseinander, und sind in diesem Psalm offenbar nurtropisch, wie der Parallelismus deutlich zeiget.Z 2