der Ebrai scheu Poesie.
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Die Frieden hassen und Verträglichkeit.
Ich bin so ruhig; und sprech' ich ein Wort,
So wird es Krieg.
Ein Reisender ists, der über die Unverträglichkeitseiner Mitwohner klagt: in Zelten wohnt er und
vergleicht sie also mir den arabischen Räubern: kurzist die Zeit, die er mit ihnen wohnen darf; erwünscht also, daß sie zu Ende gehe. Weiter sagtunS der Text nichts —
Und ich mag auch nichts weiter behaupten. Zo-gen diese Zelle nach Jerusalem? kampirten sie au-ßer Jerusalem, wie cs so oft, während des Fests,der Volksmenge wegen seyn mußte? Ich weiß nicht.
Der 12 >. Psalm erklärt sich deutlicher. VowBabel kein Wort: es ist ein Zug nach Jerusalem,nach den heiligen Bergen.
G l ückw ünsch un gs-L i ed zum Zuge nachJerusalem.
Der »arte Psalm.
Ich schau, ich schau hinaus nach jenen Bergen,Kon denen Hülfe mir kommt:
Meine Hülfe kommt mir vom Zehovah,
Der Himmel und Erde schuf»
„Er wird deinen Fuß nicht lassen gleiten!
Er wird nicht schlummern, der dein Hüter ist:
Mesech und Kedar sind die Israeliten nie gefan-gen gewesen, auch lagen diese Gegenden weit auseinander, und sind in diesem Psalm offenbar nurtropisch, wie der Parallelismus deutlich zeiget.—Z 2