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Vom Geist
O sende mir, Heer, deinen sichren Rathli),Daß er mich leite, daß er mich hinführeZum Berge deiner Majestät,
Zu deinem Zell.
Hinein will ich dann gehn zum Altar Gottes,Zum Gott, der meine Freud', mein Jubel ist!
Will mit Gesang der Harfe dir dann danken,
O Gott, mein Gott ! —
Was gramst du dich in mir, meinHerz,
> Und pochst unruhig au f?
Erwarte Gott! ich werd' ihm doch nochdanken,
Ihm, meinem Retter, meinem Gott.
Zergliedern mag ich das vortreffliche lyrische Gemahl,de nicht: denn wer die schöne Abwechslung, densanften Gang und Traum der sich beruhigenden Ge-danken, insonderheit das Bild der Gegenden amLibanus und Jordan nicht selbst fühlt, wird siedurch die weitläuftigstc Exposition nicht fühlen ler-nen. Wie Jemand, der Trost sucht, den erstenGegenstand zu Hülfe nimmt, so fallt das Auge desBetrübten eben auf die rauschenden Wogen derStrome, die aus dem Phiala stürzen. Sie rau-schen ihm traurigen Schall, sie bringen ihm dasBild der Trübsal, die Jehovah auf ihn goß, in die
Seele
k) Dein Urim und Thummim.t die Stelle zeigt, wo-für es David ansah.