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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Bom Geist

A. Und?

E. Zum Glücke seiner Rettung an diesem schick-lichen Orte und zum Glücke seines Wortspielwitzesüber denselben leig eben ein frischer Kinnbacke einesEsels im Wege. Er vcrtheidigle sich in dem engenPasse, wo man ihn nur einzeln angrcifcn konnte,und schlug damit den ganzen Trupp Helden, dieihn sich nicht anders als gebunden wollten überlie-fert haben. Jetzt war er los.

A. Aber tausend?

E. heißt tausend und ein Trupp t Sim-sen machte nachher ein Wortspiel und hatte wahr-scheinlich, da er einen Scherz sagen wollte, denHaufen nicht Mann für Mann gczahlet. Eben imDoppelsinn liegt ja der Scherz deS Wortspiels die-ser Zeiten.

Beim-Kinnbein vom Esel ein ganzes

Heer! lNDss,)

Ich zerschmiß sie mir dem Kinnbein vom Esel;

Die tausend Helden da.

Wer solche Wortspiele eines fröhlichen siegcstrunk-nen Helden auffangen, und nach Maaß, Zahl undGewicht berechnen will, der mag rechnen.

A. Es blieb also ein Esels-Kinnbacke?

E- Und wenn es denn nun auch ein nasses,mürbes Stück vom Felsen Lechi gewesen wäre, waser aus sie walzte, oder ein Haufen Steine, ja wenncS der ganze Fels Lechi gewesen wäre, konnte ersich damit besser wahren? Das beste Gewehr istdas, was mich am besten verlheidigt und denFeind am meisten beschämt; mich dünkt, bas war