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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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154
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Vom Geist

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Wie das Gesetz Moses zu ihm gehörte. Localgeist allerEbraischen Schriften, Hoffnungen und Lieder. Von derbcsondern Providenz Gottes über Kanaan. Ursprung die-ser VorstellungsartGebrauch derselben in Mose undden Dichtern.

6. Zweites Band der Stämme durch Theokratie.Princ-pium dieser Regierung. Würde und Schönheitdesselben für vernünftige Weseq. Proben davon an Ge-pichten, Strafen, Abgaben, Zusammenkünften u. f. DieMeiste Poesie der Ebräep ist politisch.

7 . Einwürfe gegen Levi, daß Er die Stütze derTheokratie seyn sollte. Wie dieser Stamm dazu kam?Erster Entwurf Moses. Wie der Gesetzgeber diesenStamm eingeschränket, was er ihm aufgelegt, wiefernLevi der ganzen Einrichtung geschadet.

8- Bon dem Propheten, auf den Moses hoffte. Trau-riges Schicksal, daß Moses seine Gesetze in Kanaan nichtselbst einrichten konnte. Ursache», Folgen, sein Schmerzdarüber, Das Ende des goten Psalms. Moses Hoffnung.

g. Vom Gotresanschn der Gesetze Moses. Nothwen-digkeit und Nutzen desselben. Ob es nur vorgegebenwäre? ob wir hierüber entscheiden können und dürfen?

Das Gesetz Gottes und Moses, eine jüdische Dichtung-

^s wird nvthig seyn, über die Sitten der Nation,don deren Poesie wir reden, über ihre Bildung durchdie Gesetze Moses und überhaupt über den politi-schen Zweck dieser noch einige Worte zu sagen : dennman kann die Frucht nicht anders als durch denBaum kennen lernen, auf dem sie entsproß.

i. Vater- und Kindesverhältnisse wa-ren die erste Regierung der Welt, und bei einem