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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

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Allgemeine Anmerkungen über die Sprache aus derGesetzgebung Moses, über Krankheiten und Lasier, übereinzelne Stücke des Gottesdienstes und symbolische Ge-bräuche. Das Institut des Sabbaths hat alle alte Nach-richten und Liertr erhalten. Bilder aus demselben vomewigen Sabba-Hs- und Jubeljahr, Moses Sliftshütte,ein symbolisches Gemälde.

^)ehovah war der Name, den Moses seinem Volkals den Namen des Gottes seiner Vater emprägte;ein reiner hoher Begriff, der Gottes Bestandheitund Treue, seine alte Dauer, seine Unvcrandcrlich-keit und ewige Würde mit sich führte s). DieserGrundbegriff der Mosaischen Gesetzgebung heißt dieHeiligkeit des Herrn b>), ein Aaisotuck, dem ich inunserer Sprache kein SvnonyMum wüßte. Nichtnur alle Bilder und Gleichnisse Gottes von Ge-schöpfen Himmels und der Erde wurden untersagt;mit diesem Namen ward auch der Weg eröffnet,die höchsten Eigenschalten und VollkommenheitenGottes zu entwickeln, die der Vernunft und Reli-gion der Menschheit zu ewigen Grundstützen dienenwerden. Es wird damit nicht gesaget, dass Mosessie alle entwickelt habe: ihm, dem Gesetzgeber, mußte

Gott

a) Bekanntermaaßen halt er die drei Zeiten in sich:ich war, ich bin, ich werde seyu! " oder wieGott selbst sagt:ich werde seyn, der ich seynwerde!"

Heiligkeit des Herrn ist seine höchste Einzigkeit/da er nichts Gleiches hat.