der Ebrgi sehen Poesie.
Natur das,egen: so müßte man in der arabischenWüste sowohl als auf dem §c-de vor Zjroja deutlichgewahr werden, wo die Erdichtung gnfqnqe und dieGeschichte aufhöre; das erste ergäbe sich nervlich ausihrer Absicht. Nun ist aber in Mösts nichts von diesemZweck sichtbar. Die Reise durchs Meer ist nichtaus dem Liede entstanden, das ihretwegen gesungenward; sondern ste geht offenbar demselben als diskunstloseste geographische Beschreibung vor. DieGesetzgebung auf Sinai ist plan erzählt; das Erha-bene und Schauerliche der Erzählung liegt in derSache, nicht in Worten. So ists mit den schreck-lichsten und angenehmen Wundern dcr Reist; sicgehören so ungekünstelt ins Ganze der Einrichtungund Erzählung, als die langen Beschreibungen vonEinrichtung der Stiftehütrc, den Gesetzen, den hei-ligen Gebrauchen und Kleidern, die gewiß histori-sche Urkunden jener Zeit sind.
Warum wollten wir nun Einem und nichtdem Andern glauben? Warum müßt? zu jeder Zeitalles zugehen, wie cs jetzt bei uns zügelst? Dortsollte eine Lehre und Gesetzgebung gegründet werden,die sich über Völker und Jahrtausende erstreckte:konnte das dcr emsige Moses mit aller seiner Aegyp-terweisheit, auch seine Leviten mir dazu gerechnet?konnte ers gegen einige ic>o,c>cu> rebellische Men-schen? Und wie diese in der Wüstenei so lange er-halten? Wer daran zweifelt, gebe einen Verschlagan, wie es geschehen seyn möchte? daß dieser sichja aber zwischen die Berge Sinai und Paran untzin zene Zeit und zu diesem Volk füge! —
Kamst aber zwingt uns niemand z