der Ebräischen Poesie,
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Sie sanken zum Grunde hinabWie ein Stein»
Deine Rechte- Jchovah, hat sich hochherrlicherzeiget!
Deine Rechte, Jehovah, zerbrach den Feind!
Duckh deine hohe Kraft
Zertrümmerst du, die wider dich stehn:
Du schnaubest Rache aus,
Sie müssen verwehn,
Wie Spreu.
Vorm Hauche deines Athems thürmten dieWasser sich,
Wie Fluthenhaufen stelleten sie sich,
Es starrten die WellenIm tiefen Meer —
Der Feind sprach; sie verfolgen, ergreifen, zurBeute sie theilen
Will ich; an ihnen kühlen den Muth!
Mein Schwert ausziehn,
Wertigen sie!
Da hauchte dein Wind:
Sie deckt das Meer!
Sie gingen hinab wie BleiIn der gewaltigen Fluth.
Wer gleicht dir, Herr!
Unter den Göttern, wer? ,
Wer ist wie du hochherrlich imGottes-Pracht?Schrecklich im Lobe, voll Wundermacht!
Aus recktest du die Hand;
Die Erde schlang sie auf»
Und führest nun mit sanfter HandDein auserkauftes Volk.
Herders Werke z. Rel, «.Theo!» Ik. F