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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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bet Ebraischen Poesie.

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Er sprach:geht nicht dein AngesichtMit uns; so führe nicht uns weiter fort.

Woran soll man erkennen,

Daß ich und dies dein Volk vor dir in Gnaden sey?Nicht darin, daß du mit uns zeuchst?

Und ich und dies dein Volk geschieden sindVor allem Volk der Erde?"

Jehovah sprach: auch dies will ich dir thun,Weil du mir werth bist und ich dichBeim Namen kenne (meinen treuen Knecht:)

So laß mich sehen deine Herrlichkeit!"

Ich will vor deinem AngesichtAll meine Schöne zeigen, rufen ausJehovabs Majestät vor dir:

Denn ich begnad'ge hoch, den ich begnadige,

Win sehr voll Liebe, dem ich liebreich bin.

Nur sehen kannst du nicht mein Angesicht:

Denn kein Mensch stehet es und lebt.

Und sprach: hier ist ein Ort bei mir;

Da auf dem Felsen sollt Lu stehn!

Da wird vorübergehen meine Zier

Und du sollt stehen in des Felsen Thor

Und meine Hand dich decken, wenn ich geh vorübet«

Dann will ich abziehn meine Hand

Und meinen Rücken sollt du sehn i

Denn mein Antlitz kann nicht gesehen werden.-

Am Morgen früh stand Moses auf,

Stieg auf den Berg, wie ihm der Herr geboten,

Und nahm die Tafeln Stein in seine Hand»

Da stieg Jehovah in der Wolke niederUnd stand vor ihm daselbst:

Rief aus Jehovahs Majestät,

Und ging, Jehovah ging vor seinem Antlitz überHelder- Werke z. Rel. «. Thcost II. D