44 Vom Geist der Ebraischcn Poesie/
mehreren Seiten evident werden. Wie hier Nach-richten im kindlichen Hirtenton sind: so würden siebei andern Nationen, obgleich durch das Vehikulumihrer Denkart verändert, immer noch dieselbe Sa-che bezeugen. Also geht hier vom ersten frühen An-stoß alles aus, und das Geschlecht hat kein Ver-dienst, als daß es, seiner Sprache, seinem Elima,seiner Lebensweise nach, diese Eindrücke unvermischtund unverfeinert ferttrug. Dies dünken mich diesubjektiven Gründe, die die OriZinag dieses Volksbilden: das Auge der Vorsehung ist dabei.unver-
kennbar«