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„So? Meinst du, du darfst allein Spaß machenund noch dazu mit deinem Vater?"
„Ich mache nie Spaß. Ich meine es im völligenErnst. Das Haus ist euer. Mutter, saget ihr, wiegefällt's euch?" .
„Wohl, ganz wohl, aber das ist nichts für uns."
„Ich gebe euch mein Wort. Es ist für euch. Esist auf euer» Namen hier beim Bürgermeisteramt ein-getragen."
Das ist zu vornehm. Das ist für dein Weible,für die paßt's."
„Dafür ist es allerdings auch hcrgerichtet. MeineFrau wünscht nichts sehnlicher als die Sommermonatehier oben zu wohnen. Sie will bei euch sein."
„Wir wollen all' Woch zu ihr auf Besuch kommen,sie soll nur allein hier wohnen und will's Gott mitdein Kind."
Der Bürgermeister, zu dem Severin geschickt hatte,kam aus dein Dorfe und übergab Brosi die Schlüsselund einen neuen Bürgerbrief. Brosi nahm beidesunwillkürlich in die Hand, schaute nach dem Hause undschüttelte unwillkürlich den Kopf.
Das Landhaus war schön, im Stil der englischenCottages und doch in freier Umbildung nach demlandschaftlichen Charakter und Bedürfniß.
Nur mit Mühe brachte es Severin und der Bür-germeister dahin, daß die Eltern in das Haus eintraten.
Die Räume waren hell und bequem. Brosi fühlteoft an die Wände und nickte, da er sie trocken gewahrte.
„Du bist ein Herenmeister," sagte er zu seinem