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nicht um Verzeihung, daß du mich einen Narren ge-heißen hast?"
„Das Hab ich dich nicht geheißen, ich sag blos, duläß'st dich dazu machen."
„Das ist gehupft wie gesprungen, das ist eben soviel."
„Nein, das ist nicht eben so viel, aber geh nurjetzt."
„Nein, ich geh nicht, und wenn alle Leute fragen,warum ich nicht in die Kirch kommen bin, ich gehnicht," rief Brost und versuchte den Rock wieder aus-zuziehen.
„Denk nach, ich Hab dir nichts böses than, geh jetzt,"bat Moni.
„Denk du nach," schalt Brost, „es ist an dir."
„Wenn du meinst, ich hätt' dich beleidigt, bitt ichdich um Verzeihung," beschwichtigte Moni.
„Ich mein's nicht, es ist so, da soll man die ganzeWelt fragen, ob's nicht so ist."
„Und ich bin auf dem Glauben, daß ich nichtsböses than Hab," bcharrte Moni.
„Da soll doch ein Millionendonnerwetter," schrieBrost, und zerrte den Rock vom Leib.
„So ist's recht. Kommt's jetzt schon? Ich hab'ögewußt, daß es mit dem Gepätschel und Gctätschelbald aus sein wird," kicherte eine Stimme aus demHintergründe und wie versteinert stand Brost und hieltden Rock in der Hand. Das Apothckcrröölc lachtenoch frohlockend. Moni zog ihren Mann aus derStube und draußen sagte sie: