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dagegen war seine Verlobung gewesen und Moni hatterecht, da sie sagte: „ich bin wie ans dem Stein ge-sprungen." Der Furchcnbaucr, der es wohl bemerkte,wie Brosi so verloren um sich schaute, hielt das füreine Verlegenheit von jenem trotzigen Aufbrauscn anseinem Hochzcitabende, er trat daher auf Brosi zu,versicherte ihn herablassend seiner Gunst und nunsprachen die beiden Gesellen den üblichen Einladungs-spruch. Die neue Braut reichte dann nach gewohnterSitte den Brodlaib um eine Schnitte abzuschneiden,brachte aber gleich darauf auch ein groß Stück Kuchenzum Gruß an Moni und äußerte die Freude, daß anihrem Brautmorgen ein so fröhliches Ereigniß bei ihreinkehre und versprach, sicher zur Hochzeit zu kommen.Brosi brachte seinen Wunsch vor, daß sie die Braut-jungfer sein möge und nachdem sie ihren Bräutigamgeholt, und diesem das Verlangen vorgetragen hatte,willigte sie gerne ein. Trotz dieser Zusage verließBrosi mit gestörtem Gemüthe das Haus; die Ver-lockungen des Neichthumö und das Verlangen, einergroßen hochgcltenden Familie anzugehören, war inseine Seele gedrungen; er hatte nie darnach getrachtet,solch ein Mädchen zu gewinnen, das war ja unmög-lich, denn die Standesunterschiede bei den Bauernstehen fast unerschütterlich fest, jetzt aber fühlte er dochetwas wie Neid und Lust nach geborgenem Vermögens-stande; er dachte auf Einmal wie viel Hammerschläge erthun müsse, bis er sich nur ein Geringes erobert habenwerde und nachmals hat er noch oft und oft davonerzählt, wie er damals auf der Schwelle des Furchen-