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aber von einem Geschick daheim halten, so mußte esetwas anderes sein, als ein armes Mädchen mit derDreingabe einer Herenschwieger. Brosi war ein ehr-liches Gemüth, und eben darum hatte er eine Höllen-angst vor dem Verlieben; er war früh verwaist, unddarum früh auf den Ernst und darauf hingcwiescn,auf sich selbst Bedacht zu nehmen. Er lebte in Endrin-gen bei einer Base, die an einen Holzknecht verheirathet,mit einem Haufen voll Kinder in Armuth lebte undnoch besonders zänkisch mit dem Brosi war, weil ernicht seinen sämmtlichen Erwerb in ihr Hausweseneinbrockte.
Brost war schon lange damit umgegangen, sich inder Gegend eine andere Unterkunft zu suchen, aber eswollte sich nicht schicken, und setzt stand sein Vorhabenfest, in die weite Welt zu ziehen.
So oft er aber am Hause des Apothekcrrösle vor-überging, war es ihm, als zöge ihn etwas da hinein,und er hätte gewiß an einen Zauber geglaubt, wenner nicht gewußt hätte, daß ein Anderes dabei waltete.
Schon drei-, viermal hatte er eine Hinneigung zudem allzeit rüstigen Mädchen in sich gewähren lassenund wieder bekämpft, noch bevor er, wie man sagt,ein übriges Wort mit dem Mädchen gesprochen hatte;sa den nöthigen Morgengruß auf dem Stege sprach eroft verdrossen und fast zornig, aber immer wurde ihmmit gleicher Freundlichkeit erwidert.
Als der Bauer von der langen Furche, der nach-mals ein so schweres Geschick hatte, das wir ein ander-mal berichten müssen, mit des Vogt's Tochter in Endrin-