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3 (1853)
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noch einige Zeit geheim gehalten werde, mindestensbis er seine täglich erwartete Bestallung als vertreten-der Staatsanwalt erhalten habe, aber Dicthelm warnicht gewillt, nur einen Tag der Ehre verlustig zugehen, die ihm aus dieser Verlobung seiner Tochterentsprang; er faßte den Einwand seines Schwieger-sohnes, daß er wegen des neu zu übernehmenden Amtesvor kommendem Frühling nicht heirathen könne, dahinfest, daß Franz während dieser Zeit noch in ein Er-ziehungs-Institut, eineSchnellbleiche," wie er esspöttisch bezeichnet, gethan werde, um ihrer neuenStellung gerecht zu sein. Bis dahin wollte er auchsein neues Anwesen in Buchenberg verkaufen, und wieer doch schon lange vorhatte, nach der Kreisstadt ziehen.

Die warme Quelle hatte weder Diethelm vonseinem Froste, noch seine Frau von der Abgeftorbcnheitihrer Finger befreit, man getröstete sie der Nach-wirkung.

Nur Fränz hatte erreicht, was sie wollte, und dieEltern erfreuten sich bei der Heimfahrt im Sprechenüber das Glück ihres Kindes und vergaßen darüberalle Körperleidcn und alles Leid in der Seele.