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geschämt, dem Schmied zu bekennen, daß er keinenHeller Geld bei sich habe.
Als er in die väterliche Stube eintrat, rief ihmder alte Schäferle, die Pfeife im Mund haltend, vomBette herab zu:
„Grüß' Gott Munde, ich weiß wie's dir gangenist. Komm' her, gieb' mir die Hand."
So zutraulich war der Vater seit lange nicht ge-wesen und die Hand reichend sagte Munde:
„Was wisset ihr? Voll wem? Sind schon Markt-leute vor uns angekommen?"
„Kein Mensch. Ich weiß es von mir. Du hastmit dem Mordbrenner Händel gehabt. Ich weiß dasso gewiß, als wenn ich dabei gewesen wär."
Munde starrte drein vor dieser prophetischen Seher-gabe des Vaters und dieser fuhr fort:
Ich hab's schon lang kommen sehen. Es ist miraber lieb, daß ich's noch erlebt Hab'. Ich treib'snimmer lang. Von heut in sieben Tagen sch' ichmeinen Medard, und der muß mir sagen, wie er soschnell von der Welt kommen ist, und wenn ich dir'sberichten kann, thu ich's. Setz dich zu mir auf's Bett.Jetzt bist du wieder mein? Gelt, jetzt bi^t' wiedermein? Gehst' nicht mehr zu dem Mordbrenner? Ichkann dir auch was geben, daß du nicht mehr an dieFränz denkst. Und ich sag' dir all' meine Mittel. IchHab' dem Medard schon viele gesagt gehabt, und ihmgehören sie auch, aber du bist jetzt mein Einziger/
Munde weinte laut und erzählte dann Alles, wiees ihm ergangen. Der alte Schäferle richtete sich auf,