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dem er wieder in's Dorf zurückgckchrt war, fühlte ersich so bang, als ob ein Gespenst ihm auf dem Nackensitze und ihn bei allen Ehrenbezeigungen auslache undheimlich zwicke und quäle. Und doch wollte er erst,wenn Alles vergessen war, und seine Franz sich ver-heirathet hatte, das Dorf verlassen, vorher erschien esihm verdächtig.
Ein großer Haufe Geld, wie ihn baar das Dorfnoch nie gesehen hatte, kam andern Tages an, es wardie vvlle Versicherungssumme für die Fahrniß, und derüberbringende Kaufmann Gäbler war voll Unterwürfig-keit gegen Diethclm und empfahl sich ihm zu jeglicherVermittelung. Nun ging es an ein Abwickeln derSchulden und zwischen hinein an Uebcrnahme derErbschaft vom Kohlenhof, und im Waldhorn war all-zeit ein reges Leben. Das Hans selbst, das in derStaats-Brandkasse versichert war, wurde erst nachdessen Wiederaufbau bezahlt, und Diethelm ließ schonim Winter Steine brechen und fahren, und verschafftedem Dorfe und der ganzen Umgegend gesegneten Ver-dienst in einer sonst kahlen Zeit; aber weder er selbst,noch Martha besuchten je die Brandstätte, nur Fränzwar mehrmals dort gewesen. Es schien Alles wohlzu gehen, nur Martha klagte viel über das Leidenin ihrer rechten Hand, und die Mittel des oft herbei-gerufcnen Arztes verschlugen nicht, der Daumen, Zeige-und Mittelfinger waren wie abgestorben, leichenhaftenAnsehens. Der Arzt behauptete, diese Finger seiendurch zu eifriges Spinnen mit der Spindel abgetödtet,und Diethclm bestätigte, daß ihm seine Mutter oft