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die Mutter und Franz. Diethelm nahm sich vor, nurnoch Einmal nach Buchenberg zurückzukehren, Allenseine Verachtung zu zeigen und sie dadurch zu züch-tigen, daß er den Ort auf ewig verließ, sie waren
es nicht wcrth einen Bürger zu haben wie er und er
überlegte plötzlich, daß eigentlich Niemand in Buchen-berg sei, bei dem es ihm der Mühe werth war, waser von ihm denke; sie sollten aber einsehen, wer erwar, wenn er nicht mehr in ihrer Mitte sei, es that
ihm nur leid, daß er nicht eine wirkliche Rache an
ihnen nehmen könne, der Vetter vor Allem aber solltees büßen, seine Hypothek war aufgekündkgt.
Während er aber noch den Nachegedanken nach-ging, erhob sich in ihm plötzlich der Zweifel, ob erihnen Folge leisten dürfe. Wohl war die ganze Weltsein Feind, aber er durste ihr nicht zeigen, daß eineVeränderung mit ihm vorgegangen sei, und wennAlles stechende Blicke auf ihn richtete, so war es dock-klüger zu thun, als ob man das nicht bemerke, falschsein gegen die falschen Menschen das ist das beßte,um unversehens ihnen die Gurgel zuzudrücken, aberauch das muß vorsichtig und schlau geschehen.
.Hin und her warf es Diethelm in Gedanken, dennso argwöhnisch gegen sich und gegen die Welt ist einHerz, das Arges in sich verborgen hegt.
Eine Strecke ab von der kalten Herberge, Unter-thailfingen zu, sagte Fränz:
„Vater, ich hör' Musik den Berg herauf, und hor-chet, sie kommt näher, was ist das?"
Auch Diethelm hörte es, und das Leitseil schwankte
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