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die Beiden fort waren, streckte Diethelm die Zungehinter ihnen heraus und sprach dann in sich hinein:Neun Zehntel der Menschen sind nichts als Hundeund Papageien, sie reden und thun wie man sie'sanlernt und schwören dann Stein und Bein, daß dasaus ihnen selber kam'. Alle die oben dran sind undüber Andere herrschen, verstehen nur die Kunst, dieMenschen glauben zu machen was ihnen gut dünkt undje mehr das einer vermag, um so größer ist er undführt die Welt am Narrcnseil herum.
Mit einem erhabenen Heldengefühle legte sich Diet-helm abermals zum Morgenschlafe nieder. Als dieStadtzinkenisten wieder bliesen, suchte er sich zu bereden,daß das eine Musik zu seiner Unterhaltung sei undpfiff unausgesetzt ihre Melodien nach.
Dicthelm glaubte schon am heutigen Tage freige-lassen zu werden, aber vergebens. Er wurde Nach-mittags noch einmal zum Verhöre geführt, der Trom-peter hatte richtig sein Stücklcin getreu abgespielt, aberes war doch ein Ton darin, der Diethelm noch vielzu schaffen machte, nämlich die Kunde von seinemheftigen Weinen bei der Nachricht von dem Tode derStieftochter und seine rasche, unmotivirte Umkehr. Diet-helm hatte hieran wohl gedacht und hätte dem Vettergerne Weisung gegeben, aber er wußte nicht wie erdas verdachtlos bewerkstelligen sollte und hoffte auch,daß davon gar keine Rede sein würde. Anfangsschwankend, dann aber immer sicherer erklärte Diethelm,daß er den Tod seiner Stieftochter nicht so bald erwartethabe und nun heimgeeilt sei um seine Frau nicht ganz
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