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dich nur, du mußt noch wissen, daß ich dem Bubendeutlich gesagt Hab, der alt' Schäferle soll zu seinemMedard 'naufgehen, er müss' daheim bleiben und leidean seinem Beinbruch."
„Vom Beinbruch, ja, das crinner' ich mich, das Habich deutlich gehört, guck, das fällt mir jetzt ein, dasist das Wahrzeichen," frohlockte der Vetter und riebsich immer die linke Seite der Stirne als weckte erein Organ der Erinnerung.
Diethclm lächelte in sich hinein, daß der Vettergerade dessen sich erinnerte, was er erst vor Gerichtzu seinem eigenen Schrecken noch hinzusetzte, er fuhraber leichthin fort:
„Dann wirst dich auch an alles Andere erinnernund daß ich mein' Fränz Hab holen wollen, damit mein'Frau nicht so allein ist, wenn ihre Stieftochter stirbt,aber ich brauch dir ja nichts sagen, du weißt Allesallein und sag du's nur frei."
So fuhr Diethelm fort und wußte nach und nachin der harmlosesten Weise dem Trompeter sein Stucklcinauf Noten zu setzen, daß es eine Art hatte.
Der junge Kübler drängte zur Trennung, da esTag zu werden begann. Diethclm reichte Beiden wohl-gemuth die Hand und der Vetter entschuldigte sich noch,daß er sich nicht gleich auf Alles besonnen habe; derSchrecken beim Brand habe ihm Alles weggescheucht,aber jetzt wisse er jedes Wort. Diethelm sah demVetter scharf in's Gesicht, um zu erkunden, ob ihn derausgefeimte Schelm nicht verhöhne, .aber der Vettersah in der That mitleidig und treuherzig drein. Als