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hinaufgehen, da er daheim bleiben müsse und an seinemBeinbruche leide. An dieser Hetzten neuen Zuthat fandder Richter eine Handhabe, um Diethelm noch einegeraume Weile hin und her zu zerren, aber Diet-helm riß sich endlich gewaltsam los und sagte auf-stehend mit mächtiger Zornesstimme:
„Ein Ehrenmann wie ich, braucht sich eigentlichgar nicht vertheidigen. Ich bin seit fünfzehn JahrenWaisenpfleger und habe für die Waisen gesorgt wieein Vater und nie auf meinen Vortheil gesehen."
Diethelm hielt plötzlich mit einem Schrei inne,denn von der Höhe senkte sich eine Flamme und brannteihm in's Gesicht.
„Was macht ihr?" schrie er plötzlich laut undfuhr weit zurück sank auf den Boden und starrte dreinals sähe er ein Gespenst.»
„Was macht ihr?" schrie Diethelm nochmals.
Der Richter sprang schnell von seinem Stuhle auf,faßte Diethelm an der Schulter und fragte mit gebie-terischem Tone:
Habt ihr mit solch' einer Kerze das Haus ange-zündet?"
„Ich weiß nicht, was ihr wollt? Ist das erlaubt?Ich will das zu Protokoll genommen. Darf manmich brennen?" schrie Diethelm sich aufrichtend.
Der Richter befahl dem Kanzleidiener die Kerze,die Diethelm beim raschen Aufstehen von dem Waud-leuchter gestoßen wieder aufzustecken und gebot Diet-helm ruhig auf seinem Stuhle zu bleiben, und seinHandfuchteln zu lassen.