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„Soll ich was drauf antworten?" fragte Diethelmin höflich stolzer Weise den Amtmann und dieser er-klärte, daß er vorerst gar nichts zu sagen habe. DerSchäferle erwähnte nun noch, daß ihm Diethelm beimWegfahren einen Knaben geschickt habe, mit der Wei-sung, er habe Medard über Feld geschickt und derVater möge ihn nicht besuchen, während Diethelm dochbeim Bahnschlitten gesagt habe, Medard müsse zuHause bleiben.
Alle Zuhörer in der Stube nickten einander zu unddeuteten sich mit den Fingern wie wichtig das sei.
„Soll ich darauf auch nichts sagen?" fragte Diet-helm, den Kopf zurückwerfend, „man soll den Bubenholen lassen, er soll sagen, was ich ihm aufgetragenHab', und da mein Vetter war bei mir im Schlitten,der hat Alles gehört."
„Ich Hab' nichts gehört," platzte der Vetter heraus.
„Ruhe!" gebot der Amtmann, „ich weiß schon selbst,wen ich zu verhören habe."
Er verkündete nun Diethelm, daß er verhaftet seiund nach der Stadt abgeführt werde.
„Gut," sagte Diethelm aufstehend, „darf ich inmeinem Fuhrwerk fahren? Ich Hab' einen bösen Arm."
Der Amtmann bewilligte dieses und setzt trat Marthavor, die Allem still zugchört hatte und sagte:
„Ich weiß von Allem so gut wie mein Mann, ichwill mit in den Thurm, ich bleib bei dir Diethelm.Wir sind von Gott zusammen gegeben, kein Menschkann dich von mir trennen."
Jetzt erst sah Diethelm tief traurig drein wie seine