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jener sich ärgern werde, daß er nicht auch dabei seiund das mit anhören könne.
Der alte Schäferle trat ein, bleich mit weißenHaaren und eingefallenen Wangen, eine bejammerns-werthe Gestalt. Alle Blicke waren auf Diethelm ge-richtet, und dieser wußte, daß dies geschah; mit ruhigemAuge betrachtete er den Mann, in der Wunde amArme zuckten Pulse, als spürten sie die Nähe desRächers; in dem Gesichte Diethelms wollte sich'sregen, aber er beherrschte seine Züge, er sah gewalt-sam starr d'rein und kein Nerv bebte.
„Sagt, was ihr habt?" ließ sich Diethelm nacheiner lautlosen Pause vernehmen, in der man nichtsals das Winseln von Mcdard's Schäferhund vor derThüre vernahm.
„Das ist meine Sache," fiel der Amtmann ein undoft von Weinen und Schluchzen unterbrochen, erklärteder alte Schäferle, wie sein Medard ihm schon imHerbst gesagt habe, der Diethelm habe nur eingekauftund versichert um anzuzünden, er habe sichere Anzeichendavon, und wie der alte Mann jetzt klagte, daß ernicht einmal die Leiche seines Sohnes habe, um sie zubestatten, fuhr sich Mancher mit der Hand über dasGesicht; auch Diethelm wischte sich die Augen. Alsaber der alte Schäferle schloß:
„Wenn der Hund da draußen reden könnte, derwüßte mehr was vorgegangen ist," da spielte einLächeln auf dem Antlitze Diethelms. Wieder entstandeine Pause, in der man nichts als das Federkritzelndes Protokollanten und das Winseln des Hundes hörte.