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gestopft hatte und jetzt Feuer schlug, fiel Diethelm imAnschauen der springenden Funken der Traum ein, den erso eben gehabt: er ging über eine große weite Haide undes regnete Funken, sie flogen ihm in's Gesicht und aufden blauen Mantel, aber sie zündeten nicht und erging darunter hinweg als wären es Schneeflocken, undweiter hinaus in der Ebene standen Funkensäulen undströmten auf und nieder, und plötzlich stand sein Vatervor ihm und sagte lächelnd: es regnet Gold — dahielten die Pferde an, dahin war das Traumgesicht.
Träume gelten zwar nichts, sagte sich Diethelm,aber dieser hat doch eine gute Vorbedeutung.
Am Waldhorn in Buchenberg stieg der Neppen-berger ab und lustig knallend fuhr Diethelm nach seinemHause und erzählte der Frau, daß der gute Schick nunin diesen Tagen eintrete und alle Wolle so viel alsverkauft sei.
„Gott Lob und Dank!" rief die Frau, die Händein einander schlagend, „ich Hab' dir's nicht sagenwollen, daß mir's immer gewesen ist, wie wenn dieDeck und Alles was darauf ist mir auf dem Kopf liege."
„Mir auch," sagte Diethelm zutraulich und schnelldachte er jetzt in dieser heitern, arglosen StimmungVorsorge zu treffen und er fuhr fort: „Ich Hab' immerBangen gehabt, es geht einmal ein Feuer aus undder Teufel hat doch sein Spiel und wenn auch dasSach versichert ist, was nutzt das wenn eins von unsumkäm, und da Hab' ich mir schon oft gedacht, dazu dem Fenster 'nausspringen thut man sich keinenSchaden, weil der Dunghaufen da ist."