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und sich selber sah er sterbenskrank und in Noch undverlassen. Es muß sein. ..
Heute kehrte Diethelm freiwillig auf der kaltenHerberge ein. Es war ihm hier nicht mehr wie ineinem verzauberten Hause zu Muthe, Alles hatte einenfreundlichen Anschein und das behäbige und wohlge-muthe Wesen des Wirthes sprach es deutlich aus,daß man nach einer solchen That wieder frischauf lebenkann. Diethelm suchte sich immer mehr einzureden,daß der böse Leumund die Wahrheit verkünde unddieser Wirth ein Brandstifter sei. So saß Diethelmin sich gekehrt und mit glänzenden Augen umschauend,als ein alter Bekannter, der Neppenberger, eintratund seinen Glücksstern pries, der ihm einen Weg er-sparte, den er eben zu Diethelm machen wollte. Erberichtete, wie er endlich einen willigen Käufer gefun-den, der den gesammten Wollvorrath zu einem Preiseübernehme, bei dem für Diethelm noch ein mäßigerGewinn sich ergab. Neppenberger hatte ein so leben-diges Mundstück und wußte es durch Weinzufuhr immerneu zu beleben, daß er gar nicht merkte, wie zer-streut und stotternd Diethelm stets antwortete, wenn ernicht lautlos darein starrte, als hätte er gar nichtsgehört. Denn Diethelm war es in der That, alstreibe der Teufel sein Spiel mit ihm. Kaum gibt erihm die Kerzen in die Hand und erregt in ihm dieerfindungsreichen Gedanken, da kommt die Versuchungund will Alles zum leeren Possenspiel und zu nichtemachen. Ist darum alles Bedenken und alles innereZagen überwunden, damit Alles ein eitles Spiel um