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Brocken, denn in dem Vorbaue am Dache standenzwei Männer und zogen an der Radwinde die Woll-ballen herein, die von unten hinaufgeschrotct wurden.Aus dem Schornstein stieg kein mittäglicher Rauch aufund es war nun doppelt gut, daß in der kalten Her-berge vorgesorgt war. Während er den kleinen Hügelhinanfuhr, überlegte Dicthelm, wie er dem keifendenWesen der Frau begegnen solle und es blieb schließ-lich dabei, daß er zu Allem lächeln und gcheimniß-voll thun müsse, als ob er einen großen Gewinn inder Tasche und noch einen größeren in Aussicht habe.Als er anhiclt und absticg, ließ sich Niemand sehen.Diethelm führte selbst die Pferde in den Stall undschickte mit der Fränz das Manteltuch der Mutter,dann ging er an der Stubenthür vorbei, drinnen erlaut weinen hörte, hinauf auf den Speicher, und alser hier mit Medard zankte, weil er die verschiedenenSorten unter einander gelegt, erwiderte dieser trotzig,daß das ganze Geschäft eigentlich nicht seine Sache sei,er sei Schäfer und nicht Kaufmannsdiener. Zu jederandern Zeit hätte Diethelm auf solche trotzige Art tapferausgeschirrt, heute aber brummte er nur vor sich hin„wart nur- krummer Spitzbub" und sprach kein lau-tes Wort. Er wollte es vor Allem vermeiden, vorden vielen ein- und ausgehenden Fremden im Hauseirgend Zank laut werden zu lassen, denn es konntedabei Manches zu Tage kommen, was besser verbor-gen blieb, auch wußte er wie große Stücke seine Frauauf den Schäfer und seine ganze Sippschaft hielt. Alser wieder die Stiege herab kam, stand die Frau am