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„Darüber könnt' ich nicht klagen, der KaufmannGabler auf dem Markte hat mir den Schemel untermTisch vergütet."
Diethelm schwieg während der weitläufigen Er-zählung von dem Brande und dem Neubau. Er hörtemißtrauisch die ganze Darlegung von der Anklage aufBrandstiftung und der vollkommenen Freisprechung vonderselben, und so heiter er in das Wirthshaus einge-treten war, eben so mißmuthig verließ er dasselbe, derMann und alle seine Habe, alle die Tische, Stühle,Thüren erschienen ihm so verbrecherisch, das ganzeHaus so unheimlich, als spräche aus jedem Stein undBalken das Verbrechen, das es gegründet haben sollte.
Als flöhe er vor einer verzauberten Behausung,die ihn festbannen wolle, machte sich Diethelm davonund die Leute schauten ihm verwundert nach, als erin gestrecktem Galopp über die Hochebene davon jagte.
Als es wieder bergab ging, hemmte Diethelm keinRad und die Rappen stemmten sich rechts und linksund Diethelm fuhr immer hin und her, um dadurcheine Schlängelung des Wagens zu gewinnen, da krachtees plötzlich, der Sattelgaul stürzte und riß Diethelmmit sich vom Wagen herab, daß Fränz laut aufschrie.Herbeieilende Wegknechte halfen bald wieder auf,Diethelm hatte sich nicht beschädigt, nur hinkte er amlinken Fuße, die zerbrochene Deichsel wurde zusammen-gebunden und die wild gewordenen Pferde an derHand führend, ging Diethelm mit der Fränz nebenihnen her. Eine gute Strecke gingen sie lautlos da-hin, jetzt hielt Diethelm an, nahm seufzend den Hut
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