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besonderm Nachdrucke wiederholte, daß nicht der BauerDiethclm, sondern das Handlungshaus Diethelm ver-sichern müsse. Als endlich auch der Sternwirth bei-stimmte gab Diethelm nach, aber unweigerlich beharrteer gegen den neuen Vorschlag auch sein Leben zu ver-sichern, ja er wäre vielleicht darob zu einem heftigenStreite mit dem Kastenverwaltcr gekommen, wenn nichtplötzlich ein Zwischenfall eingetrctcn wäre, der Dict-helm im hellsten Glanze strahlen machte. Ein jungerMann trat ein und fragte nach Diethelm, dieser gingauf ihn zu und begrüßte ihn mit hoher Freude undzwang ihn mit au den Herrcntisch zu sitzen. Nach vielemWiderstreben willfahrte der junge Mann, der ein Zeug-weber aus der Stadt war und so viel auch Diethelmabwchrte, bald sprach Alles am Tische nur Lob undPreis über ihn, denn der junge Handwerker, Küblermit Namen, war Bräutigam mit der VrudcrstochterDiethelms aus Letzweiler, und Diethelm war es alleinder das Mädchen auöstattete, so daß zu Neujahr dieHochzeit sein sollte. Diethelm nickte bejahend als derKaufmann Gäbler sagte: „wenn der Vetter Diethelmfür euch gut sagt, Kübler, könnt' ihr bei mir holen,was ihr wollt." Immer auf's Neue erhob sich dasLob Diethelms, der mit fürstlicher Freigebigkeit seinenVerwandten aufhelf' und der Sternwirth nannte ihnsogar einen Napoleon. Anfangs war Diethelm dieserRuhm im Beisein seines Gläubigers peinlich gewesen,als aber auch der Kastenverwaltcr cinstimmte, war esihm, als wachse er immer und als endlich der Beginndes Honoratioren-Ballö in der Post angekündigt war,
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