II. Antiquarische Aufsätze,
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desselben, als ein unglückliches Zeichen verbeißt war a)und sie statt -A-xnrT'S? lieber HHooox (Neid)spra-chen. t>) War dies, wie konnten sie ihm Paane sin-gen oder sein gegenwärtiges Bild lieben? Aus Spra-che und Kunst ward er verbannet, und in der letztenein Genius an die Stelle gesetzt, der — nicht denTod verstellen, sondern — ihn nicht vors tei-len, vielmehr verhüten sollte, daß mannicht an „-ihn dächte.
Hiemit bekommt die ganze Vorstellung cine an-dere Wendung. An die Gottheit des Todes solltebei diesem Genius nicht gedacht werden; dieser Erin-nerung wollte man vermittelst seiner eben entweichen.Beide Jünglinge waren nichts als ein Euphemismusder Kunst, den man über den Tod auch in der Spra-che liebte: denn was sagen sie anders als was soviele Grabschriften sagen e): soruno xsrxstusü,
aeternali, guieti astsrnse» dem ewigenSchlafoder wie die Griechen auch sagen: dem langenheiligen Schlummer. Lassen Sie uns diesenGesichtspunkt fest halten , und wir werden nicht nurdiese beiden Genien im rechten Licht sehen, sondernauch eine Reihe andrer schöner Vorsiellungsarten be-merken, womit Griechen und Römer sich das An-denken des bittern Todes versüßten oder verscheuchten.
r) ^ citst. sp. Oor. inscr. M. I. p. 8g.
b) Oorii insor. ll?. I. p. 167. II. p. ZZ.
c) Lullivisob. epipr. 14. Li. Qnrii. insor. I. x.884. Lellori I-nc. P. g. Hg. 8. ei ibi cir.