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Ideen zur Philosophie
Gegend gemein findet *). Den Ackerbau mit man-cherlei Gcräkhcn, die Gärtnerei, Fischerei, Jagd,insonderheit die Viehzucht, das Mablen des Getrei-des, das Backen des Brots, das Kochen der Spei-sen. Wein, Del, zur Kleidung die Bereitung derWolle und der Lhierbäute, das Spinnen, Webenund Nähen, das Färben, Tapctenmachen und Sticken,das Stempeln des Geldes, das Siegelgrabcn undStcinschnciden, die Bereitung des Glases, dieKorallensischerei, den Bergbau und das Hüttenwesen,mancherlei Kunstarbeiten in Metall, im Modelliren,Zeichnen und Formen, die Bildncrei und Baukunst,Musik und Tanz, die Schreib- und Dichtkunst,Handel mit Maas und Gewicht, an den KüstenScyifffabrt, in den Wissenschaften einige Anfangs-gründe der Stern - Zeiten - und Länderkunde, derArznciwissenschaft und Kriegskunst, der Arithmetik,Geometrie und Mechanik, in politischen Einrichtun-gen Gesetze, Gerichte, Gottesdienst, Eontracte,Strafen und eine Menge sittlicher Gebräuche; allesdies finden wir bei den Völkern des Vorder-Afiensso früb' im Gange, daß wir die ganze Eultur diesesErdstrichs für den Rest einer gebildeten Vorwelt an-sehen müßten, wenn uns auch keine Tradition dar-auf brachte. Nur die Volker, die der Mitte Asiensweit entlegen in der Irre umherzogen; nur sie sind
*) S. Goguets Untersuchungen über den Ursprungder Gesetze, Künste und Wissenschaften, Lemgo>76« und noch mehr Gatt er e rs kurzer Be-griff der Weltgeschichte Kh. I. Güttingen 1785.