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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
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der sich die Muhe nehme» will, diese unwiderleglichen Zeugnissevon der topographischen Geschicklichkeit unsrer Vater vor hundertJahren mit den genanern Zeichnungen unsrer Tage zu vergleichen,wird sogleich bemerken, daß die Männer der Wälder hinreichen-den Grund zu allen ihren Kritiken hatten über diesen Zweig derEinsicht »nd Geschicklichkeit der Kvlonialrcgiernng, welche sichnicht besann, einen Strom oder einen Sec um ein paar Grade zuversehen, wenn sie auch nur einen Tagcmarsch von den bewohn-ten Theilcn des Landes entsernt waren.

Ich bin sroh, daß er keinen Namen hat," begann Wildtödtcrwieder,oder wenigstens keinen Bleickpgestchtsnamen; denn ihreTaufen weissagen immer Verwüstung und Verderben. Ohne Zwei-fel jedoch haben die Rothhänte ihre Art, ihn zn bezeichnen, unddie Jäger und Fallensteller auch; vermuthlich benennen sie denPlah nach etwas Vernünftigem, nach einer Aehnlichkcit."

Was die Stämme betrifft, so hat jeder seine eigene Sprache,»nd seine eigene Weise, die Dinge zn benennen; »nd sie behandelndiesen Theil der Welt eben wie alles Andere. Unter uns sind wirübereingckommcn, den Plah Glimm erg las zn nennen, in Be-tracht, daß das ganze Becken so reichlich mit Fichten beseht ist,die ans seinem Spiegel empor streben, gerade als wollte es dieBerge znrückwerfen, die darüber her hangen."

Es muß ein Abfluß da sein, ich weiß, denn alle Scc'n habenAbflüsse, und der Fels, wo ich Chingachgook treffen soll, steht nahebei einem Abfluß. Hat auch der noch keinen Kolonie-Namen?"

In diesem Punkte stehen sie im Vvrthcil gegen uns, da siedas eine Ende, »nd zwar das breiteste, in ihrem Besih haben; siehabe» ihm einen Namen gegeben, der sich Bahn gebrochen hatbis zur Quelle; denn Namen dringen natürlich flußaufwärts.Ihr habt ohne Zweifel schon den Snsqnehannah gesehen druntenim Land der Delaware»?"

Das Hab' ich, und hundertmal gejagt an seinen Ufern."