IV. Morgcnlandische Philosophie.
Epoche derselben von Mosheim. Was ihr fehle?Neuer Schrill zu Vereinigung aller Hypothesen.
Alle Gnostik ging von KoSmogonic aus: von einer
Kosmogonic vor Moses- nach chaldäischer Metaphy-sik: Gnosis ist nur der griechische Name dieser ur-alten Weisheit.
Beweis des Ursprungs ihrer Philosophie in jedem Worteder Urkunde. Auflösung des Nälhsels von ihremAlterthum, Judenhaß, ihren mancherlei Na-men und Sekten in mancherlei Ländern, ihrerAnschlingung ans Christenrhum. u. f.
Ob Gnosis ein Haupiname vieler Sekten gewesen?Was für die Kirchengeschichte daher folge?— Son-derbares jetzige Gepacke- Ausräumung.
Ob Gnostiker christliche Ketzer gewesen ? Was für dieKirchengeschichie daher folge? Wiefern Schrift-steller der Bibel Gnostikcridecn haben können? Obsie mit jeder Anspielung eines Ausdrucks Gnostikerwiderlegen? Neue Aussicht auf alles, als Elementder Denkart und Sprache. Auskehricht. Jn Bibel-erläulerung, Patristik, Ab raxe n jahrmarkt undBeurtheilung ihrer Denkmale.
Wie fern Gnostiker aus Juden oder Griechen abzulei-len? Bereinigung beider unvollkommener Systeme.Neuer Bcausobre. Geschichte von Mosheim undBrücker in diesem Fache.
V. Jüdische PhiloPphie.
Ursache, Kabbala zu erklären. Typus. Simpelste,unaezweifelre Erklärung. Daß die Scphirothnichts als Ausdruck d?s Schöpfungstypus scyn kön-nen. Ihre Namen und Lobsprüche: reiche Einklei-dungen und Ursache derselben. Wie sich Jahrlau-sende hindurch so viel scharfsinnige Köpfe damit be-schäftigen können? Kritik der später«, ältern uichäliesten Auslegungen.