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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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410 Aelteste Urkunde

DicMahrchen erneuern sich hier also auch, diewir bei den Sabäern gehabt; wir sehen, cs gehtAlles an Ein Ende. Von Adams Büchern demBuch der Generationen und Namen und Buchsta-ben , und Summen der Dinge und Ring und Ru-the. Und alle Kabbalisiik, die davon spricht, er-klärt Tagewerke der Schöpfung! in ebendem Urbilde! mit alle der Deutung! Man hat hun-dertmal über diese Bücher, Zeichen und Wcisheits-mährchen Adams gespottet; Jezirah, Raziel, So-har, und der übrige Weltthcil von Kabbalistik sind,daß cs nur dies sey, meine Zeugen. Nichts alsdasselbe Bild und dieselbe Fabel geht auch aus Seth,und von ihm auf En o ch , Noah, Sem, Abra-ham fort, verschwindet bei Moses und kommt beiEsras wieder aus Assyrien herüber*).

So ist alles das nicht so ursprünglich Jüdisch,wie wir das Wort nehmen. Wir haben die Sagenschon bei andern Religionen und Sekten, Sabäern,Ehaldäcrn u. s. w. ursprünglicher und eigener gehabt:diese haben schon so früher ungeheuer viel daraufgebauet: bcwicsenermaßcn ist die Religion Aegyptensund der hohem Gegenden in den frühesten Zeitenvon diesem Ursprung ausgegangen und vollgewesen: das jüdische Volk ward schon von Abra-ham her und noch mehr durch Moses, ja zur Ano-malie, zum Damme und zur Mauer gegen diesen äl-testen philosophischen Pantheismus gesetzt: cs verfiel

) S. k°»brle. (üoä. Lambecks kroär,

Hambergers Schriftsteller u. s. w.