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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 41 r

in denselben nicht eher, als da seine mosaische Landes-reliqion so tief verfallen war, daß sie in die Lückenund Trümmern alles aufnehmen konnte, und alsowie gern diese Flitter des AlterrhumS aufnahm. Siekamen mit Kabbala, ältester Tradition und UrweiS-heit der Welt beladen, aus Chaldäa zurück, undänderten sogar Schrift und Sprache!

Aber eben damit wird nun auch der verschlam-mende Kanal sichtbar. Ist nichts weniger wahr, alsdaß die Juden das alles in gerader Linie vonihrem Moses herabbckommen, der alles that, umSzu verdrängen, wohlan, so ists auch gar nicht ihriSo ist ihre Sprache und Schrift,' die sie zu solchenGeheimnissen als die erste göttliche ausgeben, nureine geborgte, die wir in ihrem Vaterlandedeutlicher sehen müssen, als bei ihnen: so ist, ohnealle die spätere, hinzugeschrobcne Kopfglosse Chal-daa's, die schlichte Urkunde Moses der Text,der ältere Text, an den wir uns halten, und ebensie, diese bloß siebenfache einfältige Ab-bildung des Weltalls in der ursprüngli-chen Gestalt der Woche, zeugt wider sic. Istihr Moses mit seinem harmonischen Sieben, ausdem alles in der Urwelt entstanden ist, wahr undallein wahr: so sind ihre zehn Sephiroth mit allenHeiligthümern der Kabbala nur spate, fremde, hin-zugeträumte metaphysische Glossen-