des Menschengeschlechts.
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der nur gar zu gut und oft — muthmaaßenkonnte.
Uebcr Mosheims und Brückers Werke Hube ichvielleicht schon zu viel gesagt, als daß ich nicht nochetwas sagen müßte: sie Haben nämlich beide hier
die Wahrheit getroffen, wie fern man der unbe-stimmtesten, unbewiesensten Sache, die man durchSchleier und Dämmerung sieht, einen unbestimm-ten, obwohl wahren Namen giebt — Irre ich nicht,so erhellet aus dem la crozischen Briefwechsel *), wieMosheim ohngefähr auf diesen Pfad gekommen? zueiner Zeit, da er noch täglich auf solche Pfade kam,und auf jedem mit Anstande einige Schritte weitpromenirtc. Der hawmond'sche Geist der Bibeler-klärung, der ihn damals belebte, und eben nichtdie daurendstcn Früchte hervorgebracht hat?**) dieHypothescnsucht, die ihn über Apollonius und dieTelesmen, bis nach Indien hinwarf, wo er vielesim Fluge sähe! die Blicke sodann, die er nach da-maliger Mode in England, in die Kirchenvater lhunmußte u. s w., als ec sich nachher in die Kirchen-geschichte begab***), flössen die Bilder, die er all-
*) x. 265. Nlws. kdpiet. I» Lror.
**) Eogit in Inan dl. N. und auch später die
ü« seiner Erklärungs-Quartanten. Es scheint fastdas Schicksal der zu sepn, daß nur Ein«
geweihete sie kennen.
***) Merkchen über Barnabas, Nazaräer, Nikolaiten,Lthenagoras u. s. w. S. Oxusc. aä !,iit. ea-cles. dl. 1. u. s. w.