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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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wcge dunkel geschen-hatte, zusammen!*) Der gno-stische Geist kam über ihn: er goß das Werk deKBeausobre in lateinische Form und schrieb Ophithenund Schlangenspsteme, die wenigstens eben so vielKolorit der Dichtung über sich, als Geschichte un-term Fuße haben, glattentschlüpfend, schongesprengt ein ewiger in sich kehrender Zirkel Orientalphi-losopyie ohne Fuß und Stellung. Es ward mos-heimische Kirchengeschichte der ersten Jahrhunderte,die durch ihn so viel klassische Werke bekam undsiche! da fand sich Brücker!**)

Brücker, der vielbclesene, fleißige, verdienteMann, von so schlichtem Verstände und überall mit-telmäßiger Fassungskraft nur daß tiefes Gefühloder Kenntniß des Orients nun eben seine Sachenicht war. Seine Philosophien der Araber, Chal-däer, Perser, Indianer, Juden und sind Schül-er c e r p t e > Fleißige Sammlungen exoterischen In-halts, da man ein Haus von Außenseiten aufnimmt,

ohne

*) Daß er nie einen Hellen Begriff davon gehabt,beweisen immer seine Einleitungen vom Zustandeder Philosophie beim Anfänge der Kirchcnge-schichte Neuen Testaments, wo nichts unbestimm-ter und rhetorischer seyn kann. Zusatz d-Manuscr.

*») Daß ich darum das Gute und Verdiente dieserMänner selbst in diesem Fache nichts weni-ger als verkenne, darf ich nur für die hin-zusetzen, die glauben, man verbrenne den ganzenMenschen, wenn man ihm ein Kreuz auf demRücken zeigt. Zusatz des Manuscr»