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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 3g r

wie? woher konnte nicht zugemischt werden? wen

konnten die heiligen Väter nicht Gnostiker nennen?Den, weil er ein Zauberer und Amuletendrechslerwar; jenen, weil er philosophirte und metaphysi-cirte: ein dritter, weil er diesem und jenem heili-

gen Vater zu klug schien: es ward endlich beinaheein allgemeiner Ketzer- und Ehrenname, der, wieviel nach Ort und Zeit begriff! Hat man nunkeine Rücksicht, was er hier begreife; packt manjedem armen Knaben die ganze Last auf vom En-de der Erde; packt mans oft, wje's bewiesen wer-

den kann, nicht einem Menschen, sondern einemallgemeinen singirten Namen, einer Sache, ei-nem Am ul et in menschlicher Gestalt auf, undweiß nimmer des Auskramens und Anhangens einEnde Heilige Männer, ist das Geschichte? istsolch geschwatztes Kctzergcschwähe nicht selbst histori-sche Ketzerei? wenigstens wahrlich nicht Methode!

Mosheimen konnte man, wie anderswo,so auch hier, etwas Beredsamkeit verzeihen: er warüberhaupt so gern

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und hier hatte er ja erfunden! Hatte also dieFreude, immer das Thema seiner Erfindung, dengnostischcn Stammbaum, in allen Gliedern abzu-handeln, und ihm ward nie die Zeit lang. Jetztwird sie schon zu lange: und mich dünkt, mankönnte sich die Arbeit ungemein verkürzen. DenHauptbegriff der Gnostiker in seiner Geburtvoran: ihn lange vor Juden- und Christenthum in