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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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seinem simpeln Ursprünge zum Grunde gesetzt;in den Abänderungen der Länder und Zei-ten kurz gezeigt: was wir in jeder Zeit von ihmwissen und nicht wissen, genau gegeben: nun die

neuen Sprößlinge und Sekten! jede nur aufStell' und Orr! bei jeder, was man nur vonihr gewiß weiß, nicht aus dem Hauptbcgriffschließet: worin sie sich nun unterschieden? wo-her dieser Unterschied? was er gewirkt? Allemalnur im Bilde des Ganzen und hier der christlichenGeschichte wie anders wird der Gnostiker- undKetzcrunrath werden! Jetzt ein verwachsener, wil-der Wald, der am Ende doch, den Gipfel hinun-ter, in der Luft schwebt: dann eine angenehm über-sehbare Gegend! Jrrgarte des ältesten menschlichenVerstandes, der nun freilich also historisch verfolgtUnd erwiesen, morgenlandischc Philosophie hießeDer beste Schriftsteller der Kirchengefchichte *),ohngeachtet er den wahren historisch - genetischenGrund und Verfolg noch nicht sähe, wie tief hater nicht schon gesehen! welche Haufen von Wirrungund Hirngespinnst, mit einer Ordnung, Genauig-keit und kritischem Flciße behandelt, wie's fast nurin der Dämmerung, auf dem bodenlosen Abgrundemöglich war: die ersten Latten zum Boden des Ur-sprungs sind gezogen: was könnte der gelehrte, inder Kirchengeschichte fast Einige Mann mit Verfolgdieser Arbeit läutern, sondern, ordnen! Under wirds!

*) Walchs Gesch. der Ketz. LH. I.