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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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alle aber noch an ihrem Ursprünge und Seths Bü-chern dem Namen nach klebend. * *)

Genug von der Geschichte einer Sekte, von derich noch immer zu wenig gesagt habe, so krausevon ihr die Ideen durch einander laufen und sounmittelbar sie an meinen Inhalt grenzt. Auf-

pfung Gottes gestiert wii-d" (Sur. 35. 55 .56. Zo.) so sieht man die ganze Denkart des Volksrecht im Horizonte dieser Schöpfung. Die arabi-schen Dichter sind allemal darin, so bald sie einEchöpfungsbild geben.

*) Das beste -Mittel zu neuem Licht waren die eige-nen Bücher der Sabäer. (Cabrio. Loci, koeu-äex>. V. I. Adam.) Man hat viel von ihnengeredet, daß sie in einer Sprache geschriebenseyen, dem Chaldäischen nahe, mit Charakteren,der Estrangelschrist ähnlich. Vs In Croix ha-be eine Probe davon gebracht, einen andern Co-dex in Rom, Abraham vcdellensis, aufge-schlagen: AgalhangelusKS. Dlierssia drei

ihrer heiligsten Bücher nach England geschicktaber ohne Dollmetscher. Man staunte die Charak-tere an, ohne sie zu verstehen, und so ists bisherso gut, als ob sie nicht in Europa wären.Schade, daß Huntington, ein Mann von soregem Gefühl auch für diese Seite des morgen-ländischen Alterthums nichts weiter liefern kön-