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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 3?5

auf diese Begriffe bauet*). Er erhält sich endlichnoch jetzt in Orient unter mancherlei Namen

'*) »In zween Lagen schuf er die Erde, Er! derHerr aller Geschöpfe, und stellte Berge auf dieErde hoch und festgewurzelt, und hat daraufSpeisebereitet in vier Tagen, für die, so darum flehen»Er ordnete den Himmel, und es war Rauch! Ersprach zum Dampfe wie zur Erde: kommt! undsie sprachen: wir kommen, gehorsam deinem Worte!Er formte sie also in zween Lagen in sieben Him-mel und gab jedem sein Geschäft u. s." (IVlarac.6or. 8ur. ssi. ?- 6si. Sur. Xl. x. 18.) und ei-ner der Ausleger sagts offenbarder Rauch, derzum Himmel emporstieg, war Wasser unter demThrone Gottes! die Erde sey aus dem verdufte-ten Wasser, der Himmel aus dem emporsteigen-den Duft bereitet" genau also, wie wir die Schö-pfungsworts erkläret. Und wenn im Koran vonder edlen Bildung des Menschen die Rede ist, wiealle Engel den Menschen von Erde geschaffen undgöttlichen Hauches begabt, anbeten, ausgenom-men Eblis (Sur. 2, i 5 .) und wie jeder Frühlingein Bild der Schöpfung und Wiedergeburt undAuferweckung der Lobten sey, (Sur. 6. 7. iS.,6. 22. b6.) und jeder Morgen eine neue Vorfüh-rung der Schöpfung in Pracht Gottes (Sur. 20.So. f.) und jede Wirkung in der N-tur 'z. E.Sammlung und Bereitung des Regens, der Milchim Leibe des Kameels, insonderheit der Fortpflan-zung des Lebens, Bildung der Frucht in Mutter-leibe u. s, w. als tägliches Wunder der Schö->